Rezepte vom Dinkelmännchen
Dinkelrezepte. Lecker und gesund Kochen und Backen mit regionalen und saisonalen Zutaten.
Montag, 30. April 2012
Streuobstwiese - Köstlichkeiten vor der Haustüre direkt auf den Tisch
Leichter Wind geht durch die Streuobstwiese, die Sonne steigt nach den Wintermonaten immer höher und die Tage werden länger.
Die Obstbäume fangen an Saft zu ziehen und die Blütenknospen brechen langsam auf.
Es ist herrlich anzusehen wie Kirsch, Apfel,Birn und Zwetschgenbäume in voller Pracht blühen.
Da freut man sich schon auf den Sommer und Herbst um mit diesen Früchten zu kochen und zu backen.
Eine Geschmacksvielfalt die erstaunlich ist.
Wir werden in diesem Jahr einiges probieren aus den Früchten, Chatney das gut zu Käse und Fleisch passt, Fruchtsaucen süss oder pikant zubereitet für Nachspeisen oder Wok-Gerichte, Salate oder Suppen wo wir Gemüse und Obst zusammen warm oder kalt verwenden.
Warum gerade Obst von einer Streuobstwiese?
Ganz einfach! Obst von einer Streuobstwiese wird nicht gespritzt oder chemisch behandelt wie so manches Obst das aus dem Ausland eingeführt wird.
Streuobstwiesen haben einen großen Vorteil, die Bäume sind meist unterschiedlich alt, sie haben unterschiedliche Sorten werden unterschiedlich reif. So hat man je nach Streuobstwiese von Sommer bis in den späten Herbst hinein immer frisches Obst direkt vom Baum auf den Tisch.
Streuobstwiesen sind vom Mensch geschaffene Biotope die für Mensch und Tiere wahre Oasen sind zum erholen und entspannen.
Leider sind viele Streuobstwiesen verloren gegangen, wir sollten versuchen die wenigen Streuobstwiesen die es noch gibt zu erhalten. In einigen Städten und Gemeinden kann man für ein geringes Entgeld eine Streuobstwiese pachten.
Ein guter ausgleich zum Arbeitsalltag. Von weiten leuchtet es weiss, die Kirschbäume zeigen sich in voller Pracht. Kommt man näher an die Streuobstwiese hört man die Bienen bei der Arbeit. Die Blüten der Zwetschgenbäume sind kurz vor dem aufbrechen, Apfel und Birnbäume sind etwas später dran. Gespannt auf die Sortenvielfalt und den Geschmack der Früchte sind wir. Was noch fehlt sind Quittenbäume aber nur alte Sorten die in unser fränkisches Landschaftsbild passen. Da bin ich auf Marius Wittur gekommen der im Unterfränkischen lebt und eine Quittenbaumschule besitzt. Er veredelt und vermehrt die alten Gehölze.
Die Obstbäume fangen an Saft zu ziehen und die Blütenknospen brechen langsam auf.
Es ist herrlich anzusehen wie Kirsch, Apfel,Birn und Zwetschgenbäume in voller Pracht blühen.
Da freut man sich schon auf den Sommer und Herbst um mit diesen Früchten zu kochen und zu backen.
Eine Geschmacksvielfalt die erstaunlich ist.
Wir werden in diesem Jahr einiges probieren aus den Früchten, Chatney das gut zu Käse und Fleisch passt, Fruchtsaucen süss oder pikant zubereitet für Nachspeisen oder Wok-Gerichte, Salate oder Suppen wo wir Gemüse und Obst zusammen warm oder kalt verwenden.
Warum gerade Obst von einer Streuobstwiese?
Ganz einfach! Obst von einer Streuobstwiese wird nicht gespritzt oder chemisch behandelt wie so manches Obst das aus dem Ausland eingeführt wird.
Streuobstwiesen haben einen großen Vorteil, die Bäume sind meist unterschiedlich alt, sie haben unterschiedliche Sorten werden unterschiedlich reif. So hat man je nach Streuobstwiese von Sommer bis in den späten Herbst hinein immer frisches Obst direkt vom Baum auf den Tisch.
Streuobstwiesen sind vom Mensch geschaffene Biotope die für Mensch und Tiere wahre Oasen sind zum erholen und entspannen.
Leider sind viele Streuobstwiesen verloren gegangen, wir sollten versuchen die wenigen Streuobstwiesen die es noch gibt zu erhalten. In einigen Städten und Gemeinden kann man für ein geringes Entgeld eine Streuobstwiese pachten.
Ein guter ausgleich zum Arbeitsalltag. Von weiten leuchtet es weiss, die Kirschbäume zeigen sich in voller Pracht. Kommt man näher an die Streuobstwiese hört man die Bienen bei der Arbeit. Die Blüten der Zwetschgenbäume sind kurz vor dem aufbrechen, Apfel und Birnbäume sind etwas später dran. Gespannt auf die Sortenvielfalt und den Geschmack der Früchte sind wir. Was noch fehlt sind Quittenbäume aber nur alte Sorten die in unser fränkisches Landschaftsbild passen. Da bin ich auf Marius Wittur gekommen der im Unterfränkischen lebt und eine Quittenbaumschule besitzt. Er veredelt und vermehrt die alten Gehölze.
Montag, 20. Februar 2012
Sonntag, 19. Februar 2012
Freitag, 6. Januar 2012
Fischspieße mariniert in Rosmarin und Rosa-Pfeffer mit Bärlauchnudeln
Fischspieße die mit den ersten Paprika aus der Region bestückt werden, der Körper sehnt sich nach den ersten frischen Gemüse und Kräutern.
Die Zucchini stammen aus dem Bioladen. Für die Fischspieße eignet sich jedes Fischfilet das ein festes Fleisch hat.
Saibling und Pangasius habe ich genommen. Es kann auch Seelachs mit Scampis sein, der Vielfalt sind keine Grenzen gesetzt.
Für ca. 6 Spieße:
300 gr. Pangasiusfilet
300 gr. Seesaiblingfilet
1 Bund frischen Rosmarin
2-3 Knoblauchzehen in Scheiben geschnitten
3 Esslöffel rosa Pfefferkörner
je 1 rote und gelbe Paprikaschote
1 kleine Zucchini
eine Prise gemahlenen Chili
etwas Fleur de Sel
6 Esslöffel gutes Oliven- oder Rapsöl
Holzspieße
Für die Marinade die Hälfte der Rosmarinzweige beiseite legen, von den anderen Zweigen die Blätter entfernen und mit den rosa Pfefferkörnern im Mörser etwas zerreiben. Kräuter und Pfeffer in ein Schüsselchen geben mit Knoblauch und Olivenöl verrühren.
Gemüse waschen, Paprika in Mundgerechte Würfel schneiden, Zucchini in Scheiben schneiden.
Fischfilets säubern und in Mundgerechte Würfel schneiden.
Die Fischspieße jetzt abwechselnd mit Gemüse und Fisch bestücken.
Spieße in eine Feuerfeste Form legen und mit der Marinade übergießen. Restliche Rosmarinzweige dazwischen legen.
Mit Frischhaltefolie abdecken und 2 Stunden durchziehen lassen. Zwischendurch einmal wenden.
Frischhaltefolie entfernen Spieße mit Fleur de Sel etwas bestreuen.
Grillfunktion des Backofens einschalten. Im oberen Drittel des Backofens die Fischspieße ca.8 Minuten grillen.
Nach 4 Minuten die Spieße einmal wenden.
Die Fischspieße können auch in der Grillpfanne oder auf dem Gartengrill gegart werden.
Dazu habe ich Nudeln mit Bärlauchpesto serviert.
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Dorade Rosé mit Zitrone und Thymian
Die Dorade ist ein Grätenarmer Fisch. Die Schuppen sind leicht mit einem großen Messer zu entfernen. Ein festes Fleisch hat der Fisch und ist sehr geschmackvoll.
Mit Thymian und Zitrone, Olivenöl, Chili, frischen Knoblauch und rosa Pfefferkörner habe ich den Fisch etwas mariniert.
Ein leichtes Gericht für´s Frühjahr mit den ersten frischen Kräutern.
Wer keinen Thymian hat kann natürlich auch Rosmarin nehmen oder andere Kräuter.
Für 4 Personen:
2 Doraden je 500 gr.
5-6 Esslöffel gutes Olivenöl
1 junge Knoblauchknolle in Scheiben geschnitten
1 Bund frischen Thymian
1 gehäuften Esslöffel rosa Pfeffer
1 Bio-Zitrone in Scheiben geschnitten
etwas Fleur de Sel
Den Fisch entschuppen, waschen und mit einem Küchenkrepp Feuchtigkeit abwischen.
Thymianblättchen vom Stengel in einen Mörser zupfen und mit rosa Pfeffer etwas zerstossen.
In ein Schüsselchen den zerstossenen Thymian und rosa Pfeffer geben mit Olivenöl und Knoblauchscheiben verrühren.
Dorade in eine feuerfeste Form legen, in den Bauchraum eine Zitronenscheibe legen und mit der Marinade beträufeln. Etwas Fleur de Sel über den Fisch streuen.
Fisch etwas durchziehen lassen.
Backofen auf 180° Grad Umluft vorheizen.
Auf der mittleren Schiene des Backofens ca. 20 Minuten garen.
Dazu passt Dinkelbaguette und Salat, oder auch Reis.
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