Donnerstag, 25. April 2013

Bärlauch - Risotto

Jetzt ist Bärlauchzeit und bereiten heute ein grünes Risotto zu das besonders geschmackvoll ist. Den Bärlauch mixen wir mit einer Gemüsebrühe auf und geben während des Kochvorgangs immer wieder von der Brühe etwas ins Risotto. Mit etwas Sahne verfeinert wird das Risotto noch cremiger. Wir haben verwendet: 2 Bund Bärlauch in feine Streifen geschnitten 1 Liter Gemüsebrühe 1/8 Liter Weisswein - Silvaner oder Riesling 4 Eßl. Rapsöl 1 Zwiebel in feine Würfel geschnitten 350 gr. Risottoreis 75 gr. geriebenen Parmesan halben Becher Sahne Bärlauchblätter waschen in feine Streifen schneiden. Einen Teil der Bärlauchstreifen beiseite legen, werden zum Schluss unter das Risotto gerührt. Die Bärlauchstreifen mit einem Mixer in der leicht köchelnden Gemüsebrühe pürieren. Rapsöl in einem Topf erhitzen die Zwiebelwürfel darin kurz anschwitzen bis sie weich sind aber nicht braun. Dann den Risottoreis dazugeben kurz andünsten und den Weisswein dazugeben aufkochen lassen und den Herd etwas zurück schalten. Bei mitlerer Hitze unter ständigen rühren weiter köcheln lassen. Sobald die Flüssigkeit vom Reiskorn aufgenommen worden ist einen Schöpflöffel von der Brühe zum Risotto geben. Dieser Vorgang dauert ca. 20 Minuten es sollte die ganze Brühe aufgebraucht werden und das Reiskorn sollte al dente sein. Je nach Reisart braucht man etwas mehr oder weniger Brühe. Zum Schluss Sahne und Parmesan einrühren die restlichen Bärlauchstreifen unterheben.

Samstag, 16. März 2013

Samstag, 13. Oktober 2012

Steinpilze


Freitag, 12. Oktober 2012

Regionale Herbsthimbeeren überzeugen in Farbe und Geschmack

Aus dem Regionalen Obstanbaugebiet kommen diese schmackhaften und sonnengereiften Beeren. Die Herbsthimbeere überzeugt in intensiven Geschmack und Farbe.
Die Himbeeren habe ich mit etwas Puderzucker, Sternanis und Zimtrinde in einer Pfanne bei geringer Hitze zu Mus gekocht.
Die Masse durch einen feinen Sieb gestrichen damit die Kerne nicht in die Eismasse gelangen. Himbeermasse auskühlen lassen.
Sahne luftig aufgeschlagen und unter die Himbeermasse gehoben. Die luftige Fruchtmasse in die Eismaschine geben und zu einem cremigen Eis rühren.
Zusammen mit dem Schokoladeneis eine Nachspeise die ihre Gäste begeistert.

Montag, 1. Oktober 2012

Kakaobohne zum Schokoeis

Wir waren in Hamburg und ich konnte den Kakaobohnen nicht widerstehen, also kaufte ich ein Päckchen und musste zuhause gleich was ausprobieren. Geröstete und ungeröstete hab ich mitgebracht. Nachdem ich noch nie Kakao geröstet habe war das der erste Versuch und gleich erfolgreich. Ein Duft von Kakao in der Wohnung ... unbeschreiblich gut. Habe mich entschlossen ein Schokoeis zu machen.
Die Kakaobohnen habe ich in einer Pfanne geröstet. 130° Grad circa 12 Minuten hat mir der Kakaohändler geraten. Guter Rat und ein unbeschreiblicher Duft durchzog die Wohnung.
In einem Steinmörser wurden die Kakaobohnen etwas zerkleinert dann zu einer art Paste gerieben.
Mit etwas Zucker und Milch wurde die Kakaopaste aufgekocht und durch einen feinen Sieb gelassen, damit eventuelle Schalenteile der Kakaobohne nicht in die Eismasse gelangen.
3 Eigelb habe ich mit etwas Puderzucker zu einer luftigen Masse aufgeschlagen, die warme Kakaomilch langsam eingerüht und im Eiswasser kalt gerührt.
Sahne luftig aufgeschlagen und unter die Schokomasse gehoben. Masse in die Eismaschine gegeben und gut 40 Minuten zu einem cremigen Eis rühren lassen.
Am Abend wurde das Eis auch gleich serviert zusammen mit einem Himbeereis aus Herbsthimbeeren.

Freitag, 28. September 2012

Walnuss - Heimisch in unseren Obstanbaugebieten


Nicht wegzudenken ist der Walnussbaum aus unseren Obstanbaugebieten. Überall in Franken, ob Weinanbaugebiet oder Obstanbaugebiet, auf Streuobstwiesen findet man diesen Nussbaum. Jetzt haben auch die Eichhörnchen ein fleißiges Geschäft zu verrichten, es werden Nüsse gesammelt und vergraben. Nur finden die meisten Tiere ihre Nüsse nicht mehr und es wächst ein neuer Baum. So ist der Fortbestand der Walnuss gesichert. Zu den ältesten und gesunden Nahrungsmitteln zählt die Walnuss und ist seit ca. 9000 Jahren bekannt. Die Walnuss ist vielseitig einsetzbar in der Küche, vom Nusskern über Nussmehl bis hin zum Nussöl. Vor ein paar Jahren waren wir in der Schweiz im Urlaub und haben dort eine alte Ölmühle besucht. In dieser Gegend gibt es sehr viel Walnussbäume. Die Bewohner dieser Gegend sammeln die Nüsse, trocknen und schälen sie und bringen die Nusskerne in die Mühle. Dort werden die Nüsse erst zermahlen und dann zu Öl gepresst. Aus dem Rest -Ölkuchen- wird dann Nussmehl gemahlen. Nur positives ist von der Walnuss zu berichten. Der Verzehr dieser Nuss ist für unseren Körper gut......und Walnüsse machen nicht dick. Bei Ihrem nächsten Herbstspaziergang ein Tütchen oder Körbchen nicht vergessen! Die Natur schenkt uns in dieser Jahreszeit sehr viel und wir sollten es auch beachten und schätzen.
Hier noch ein Rezept für Walnusspesto:
  • 1 großen Bund glatte Petersilie
  • 120 ml Olivenöl, extra nativ
  • ca.100 gr. Walnusskerne
  • 50 gr. Parmesan oder Pecorino
  • etwas Chili nach Geschmack
  • Pfeffer, Salz
  • je nach Geschmack 1-2 Knoblauchzehen
Kräuter fein schneiden, mit den Nusskernen, Knoblauch und Chili in einem Mörser zu einer feinen Masse mörsern. Käse fein reiben und mit der Paste verrühren , mit Salz und Pfeffer abschmecken. Auf Bandnudeln servieren und genießen.

Mittwoch, 12. September 2012

Es beginnt die Zeit der Apfelernte


Ob als Bratapfel gebacken, als Apfelmus gekocht, in Scheiben gebraten zu einem Steak oder als Saft in Flaschen gefüllt, ein Apfel ist vielseitig verwendbar. Es ist Erntezeit und die Körbe füllen sich mit den Kostbarkeiten die uns die Natur schenkt. Es wird geschält und geschitten für ein leckeres Apfelchatney, im Backofen liegen Bratäpfel mit Gewürzen die einen unbeschreiblichen Duft verbreiten um dann zu einem Bratapfeleis weiter verarbeitet werden. Dem liebsten Obst der Deutschen sind in der Küche keine Grenzen gesetzt.